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Was ist Leinöl

Der Leinölanstrich hat sich seit Jahrhunderten unter allen Witterungsbedingungen bewährt.

Hergestellt aus dem Samen der Flachsblume, ohne Erhitzen gepresst, riecht es bei der Verarbeitung angenehm natürlich. Behandelte Flächen müssen künftig nie mehr abgeschliffen werden. Nach fünf bis zehn Jahren (je nach Wetterbelastung) einfach abbürsten und wieder dünn mit Öl überstreichen - fertig.

Leinölmoleküle sind ca. 50 mal kleiner als Kunstharzmoleküle und ca. 10 mal kleiner als die engsten Passagen im Zellensystem des Holzes. Dadurch ist der Leinölanstrich im Eindringvermögen und der Elastizität jedem Kunstharzanstrich weit überlegen und entspricht der Grundregel "von hart nach weich". Ganz im Gegensatz zu harzhaltigen Beschichtungen, die die holztypischen Bewegungen unter Temperatur- und Feuchtigkeitsbelastung nicht mitmachen können und lieber reißen.

Leinöl trocknet durch Sauerstoffaufnahme aus der Luft, am besten bei mäßiger Lichteinwirkung. Im Dunkeln und unter Luftabschluss: Keine Trocknung.

Vom anfangs flüssigen Zustand oxidiert das Leinöl über zähflüssige bis klebende Zwischenstufen allmählich in einen trockenen Film, bis alle Leinölmoleküle zum sog. "Linoxynfilm" vernetzt sind. Dabei erhöht das Leinöl durch Sauerstoffaufnahme sein Volumen.

Die besonderen Struktureigenschaften des Leinölanstrichs gewährleisten auch seine hervorragende Bindung am Untergrund.

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